MKK-Hypnose

…….Gründau – Gelnhausen

Bleiben Sie gelassen! Ein paar Tipps für Ruhe und Gelassenheit

Meist reichen schon kleine Übungen, Änderungen im Essverhalten oder Ihren Verhaltensweisen, dazu noch ein bisschen Bewegung, und schon tut man so richtig was für die Gesundheit.
Wir geben Ihnen hier ein paar Tipps, die Sie natürlich nicht alle befolgen brauchen.
Suchen Sie sich für den Anfang das heraus, was Ihnen am meisten Spaß macht und was Ihnen am besten gefällt. Vielleicht kommt mit der Zeit das Eine oder Andere dazu, aber machen Sie sich keinen Stress draus.

Sie fühlen sich überfordert, haben viel zu viel Arbeit?

Dann sollten Sie anfangen zu überlegen, was denn wirklich wichtig ist. Was muss heute noch erledigt werden? Was hat Zeit bis morgen? Oder muss es überhaupt sein?
Kennen Sie den Spruch: Manche Dinge erledigen sich von alleine, wenn man sie nur lange genug liegen lässt? Das sollte zwar nicht Ihr Wahlspruch werden, aber manchmal hat man ja Glück, und was heute so aussah, als sei es nicht zu schaffen, ist morgen vielleicht schon überflüssig geworden.

Gönnen Sie sich kurze Erholungspausen!

Wenn Sie am Schreibtisch keine Ruhe haben, gehen Sie doch zur Toilette. Da kann Sie niemand sehen und da wird Sie auch niemand stören. Oder gehen Sie für einige Minuten in Ihr Auto. Atmen Sie ein paar Mal tief durch, und konzentrieren Sie sich für 5 Minuten nur auf Ihren Atem. Fühlen Sie, wie der Atem tief in Sie hineinfließt und langsam wieder heraus strömt. Achten Sie darauf, tief in den Bauch zu atmen! Einfach nur auf den Atem konzentrieren. Glauben Sie uns, das ist sehr entspannend. Probieren Sie es aus.

Nutzen Sie Ihre Mittagspause auch als solche!

Auch wenn sich die Arbeit in Bergen auf dem Schreibtisch türmt – Pause muss sein. Danach geht es umso besser wieder weiter. Ein Leistungssportler kann auch nicht ununterbrochen rennen, Kugeln stoßen oder Gewichte heben. Die Muskeln benötigen immer wieder größere und kleinere Pausen zur Regeneration.
Unserem Gehirn geht es nicht anders. Es braucht, wie unsere Muskeln, Herz und Kreislauf immer mal wieder eine kleine Auszeit. Danach kann es wieder voll arbeiten.

Gehen Sie an die frische Luft. Raus aus dem Büro, weg von allem was an Arbeit erinnert. Vielleicht haben Sie einen Park in der Nähe? Toll! Genießen Sie einen Spaziergang in der freien Natur. Lassen Sie die Seele baumeln.

Nutzen Sie die Pause nicht zum schnellen Einkauf oder um wichtige Telefonate zu führen, sondern schalten Sie ab. Vielleicht entspannt es Sie ja, wenn Sie ganz gemütlich nur in EIN Geschäft gehen und danach einen kleinen Bummel über den Markt machen. Ganz gemütlich, ohne Hetze, einfach so, um sich zu entspannen.

Dieser räumliche und geistige Tapetenwechsel schafft neue Energie und Sie werden sehen, wie konzentriert Sie wieder an die Arbeit gehen werden.

Wenn Sie Ärger abschütteln möchten, dann machen Sie einen strammen Marsch durch die Natur. Das bringt den Kreislauf so richtig in Schwung. Baut Stress ab und hinterher ist alles nur noch halb so schlimm.

Sie sind viel mit dem Auto unterwegs?

Dann denken Sie an die nötigen Fahrpausen. Bleiben Sie nicht im Auto sitzen, sondern steigen Sie aus. Dehnen und strecken Sie sich, machen Sie ein paar einfache Bewegungsübungen. Atmen Sie tief durch. Und lassen Sie sich nicht vom ungesunden Essen an Autobahnraststätten und Imbissen verführen. Dieses Essen ist meist fett und kalorienreich. Von Vitaminen ganz zu schweigen. Nehmen Sie sich lieber etwas von zu Hause mit. Vor allem sollten Sie an genügend Getränke denken. Das schont außerdem den Geldbeutel.

Sie haben eine Tätigkeit, in der Sie gar nicht viel sitzen, sondern ständig auf den Füßen sind?

Dann wäre eine Entspannung im Liegen sicher ganz toll. Oder in einer sehr bequemen Haltung im Sitzen. Einfach ein wenig träumen, den Gedanken nachhängen, auf den Atem achten. Fühlen Sie in Ihre Muskeln und schauen Sie, dass alle ganz entspannt sind.
Hierfür ist es hilfreich, wenn man das Autogene Training gelernt hat, oder Progressive Muskelentspannung. Damit klappt die Entspannung fast auf Knopfdruck.
Richtig Spaß machen solche Entspannungsübungen übrigens im Freien. Dehnen und strecken Sie sich, atmen Sie ganz tief in den Bauch ein und langsam wieder aus. Denken Sie dabei doch mal an Ihren schönsten Urlaub. Oder an ein richtig schönes Erlebnis. Es darf auch was Lustiges sein!

Wie sieht es mit Ihren Essgewohnheiten aus?

Sind Sie nach dem Mittagessen meist müde? Dann haben Sie wahrscheinlich zu viel und zu fett gegessen. Das belastet Ihren Organismus. Der Körper hat so viel mit der Verdauung üppiger Speisen zu tun, dass Ihr Gehirn schlechter durchblutet wird. Sie fühlen sich schlapp, müde, unkonzentriert.

Essen Sie lieber viele gesunde Kohlenhydrate, Obst, Salat, Joghurt, rohes Gemüse und vor allem wenig Fett. Und vergessen Sie das Trinken nicht. Die Areale im Gehirn, die Hunger und Durst steuern, liegen sehr dicht nebeneinander. Deshalb ist es oft so, dass wir meinen wir seien hungrig, dabei müssten wir nur etwas trinken.

Bekommt der Körper zu wenig Flüssigkeit, lässt die Konzentration nach! Deshalb sollten Sie sich immer ein Glas Wasser in Reichweite stellen, denn oft vergisst man das Trinken. Verspüren Sie erst einmal Durst, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass Sie bereits ein Wasserdefizit haben.

Tolle gesunde Muntermacher sind zum Beispiel grüner Tee, aber auch Kräutertee oder Roibuschtee. Den können Sie sich sogar zu Hause schon vorkochen und in der Thermoskanne mit zur Arbeit nehmen. Toll auch für Menschen, die viel im Auto unterwegs sind.

Also – viel Wasser, Tee und Fruchtschorlen trinken. Das hält auch die Haut jung und elastisch.

Übrigens: Zum Kaffee sollten Sie grundsätzlich ein Glas Wasser trinken!

Wie wäre es mit einem Mittagsschläfchen?

Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn Sie diesem Bedürfnis nachgehen. Denn es ist längst bewiesen, dass kurze Schlafpausen um die Mittagszeit sehr erfrischend sind. Sie sollten nur nicht zu lange dauern. So ca. 15 – 30 Minuten, nicht länger! Diese Ruhepausen entsprechen unserem natürlichen Biorhythmus. Danach werden Sie sich frisch und erholt fühlen. Vielleicht haben Sie schon einmal den Begriff „Power-Napping“ gehört?

Vielleicht besteht in Ihrer Firma ja die Möglichkeit einen kleinen Ruheraum einzurichten? Sagen Sie nicht gleich nein, checken Sie die Möglichkeiten und überzeugen Sie Ihren Chef davon, wie viel leistungsfähiger und weniger burnoutgefährdet Mitarbeiter sind, die regelmäßig entspannen dürfen. In amerikanischen Unternehmen sind Ruheräume keine Seltenheit mehr.

Denken Sie immer dran: Stress und Hektik machen krank. Es hat zur Folge, dass Sie schlecht schlafen, oder das Herz rast, der Kopf tut weh und da ist es zum Burnout nicht mehr weit. Damit es gar nicht erst so weit kommt, setzen Sie einige unserer Tipps um. Und wenn Sie noch ein wenig mehr für Ihre Gesundheit tun möchten, erlernen Sie eine Entspannungstechnik.

Wir beraten Sie gerne.

 

 

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