MKK-Hypnose

…….Gründau – Gelnhausen

Schlafapnoe

Bei der Schlafapnoe handelt es sich um eine „Schlafbezogene Atmungsstörung“.

Die Muskulatur im Hals erschlafft während des Schlafs, legt sich auf die Luftröhre und verengt diese bzw. verlegt diese komplett, sodass keine Luft mehr in die Lunge gelangen kann. Der Körper droht zu ersticken.
Es folgt eine Stressreaktion, die Sie dazu bringt, kurz aufzuwachen. Die Muskulatur spannt sich wieder, Sie können einige Luftzüge holen, danach schlafen Sie wieder ein und das Ganze beginnt von vorne.
Bis zu mehreren hundert Mal pro Nacht.

Wen wundert es, dass dieser nächtliche Dauerstress, von dem der Schnarcher in der Regel gar nichts mitbekommt, dazu führt, dass man am Tage müde und unausgeruht ist.

Langfristig kann die ständige Sauerstoffminderversogung zu schwerwiegenden Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Bluthochdruck führen.

Die Diagnose einer Schlafapnoe ist, sofern der Patient dem behandelnden Arzt einige wichtige Informationen gibt, recht einfach im Schlaflabor zu stellen.

Doch wie geht man insgesamt vor?

Welcher Arzt ist der Richtige?
Wie komme ich in ein Schlaflabor?
Was wird dort gemacht?
Wer bezahlt den Schlaflaboraufenthalt?
Viele Krankenkassen weigern sich, eine stationäre Aufnahme in ein Schlaflabor zu bezahlen – was kann ich tun?
Muss ich die Atemmaske jetzt immer tragen?
Gibt es Alternativen?
Was ist, wenn ich mit Maske und Gerät nicht klar komme?

Und viele andere Fragen.

Hier kann ich Ihnen vor, während und nach der Therapieeinleitung umfangreiche Infos und Hilfen anbieten.