MKK-Hypnose

…….Gründau – Gelnhausen

Schlaflabor – was dann?

Nach dem Aufenthalt im Schlaflabor beginnen die Probleme oft erst richtig.

Man geht mit einem Beatmungsgerät und einer Atemmaske nach Hause. Man erfährt, dass man nun bis zu seinem Lebensende nachts eine Maske tragen muss.

Niemand hat einen darauf vorbereitet. Niemand sagt einem so richtig, wie es nun weitergeht. Niemand bereitet einen auf den Kampf mit den Krankenkassen vor. Für viele Menschen ein regelrechter Schock.

Neue Fragen stellen sich:

  • Ist die angebotene Therapie richtig?
  • Gibt es bessere Alternativen?
  • Was kann ich tun, wenn die Krankenkasse eine Kostenübernahme ganz oder teilweise ablehnt?
  • Warum verlangen manche Ärzte Zuzahlungen für das Ausleihen von Messgeräten, andere aber nicht?
  • Warum muss ich für mein Beatmungsgerät Zuzahlungen leisten, andere Patienten nicht?
  • Wie gewöhne ich mich an die Beatmungsmaske. Nicht wenige Menschen bekommen plötzlich Platzangst.
  • Machen Sie sich deshalb zum Experten für Ihre eigene Erkrankung, damit Sie mitreden können.

Hier beginnt meine mehrstufige Dienstleistung für Sie.